Kulturfeilerei Winterthur
Ab 2026 öffnet die Kulturfeilerei Winterthur ihre Türen in der Shedhalle der ehemaligen Feilenfabrik R. Schwarz – ein Ort, an dem Musik, Wort, Bewegung und Begegnung zusammenfinden.
Hier entsteht ein vielseitiges Programm: Jazz, Klassik, Folk und Experimentelles – begleitet von poetischen Abenden, Live-Hörspielen, Lesungen und Kursen. Künstler:innen aus Winterthur, der Schweiz und darüber hinaus bringen ihr Schaffen einem offenen Publikum nahe. Ziel ist gelebte kulturelle Teilhabe und echter Austausch. Die Kulturfeilerei versteht sich als lebendiger Begegnungsraum: ein Ort, an dem Menschen einander zuhören, gemeinsam gestalten und Kultur im besten Sinn weiterfeilen.
Nahbar, experimentell und verbindend.
Zu den feinen Momenten des Erlebens, Entdeckens, Begegnens tragen lokale und international tätige Kulturschaffende und die Veranstaltungsbesuchenden weiterhin gleichermassen bei. Wir – das dreier Leitungsteam Laura Sophia Becker, Barbara Canepa und Andreas Cincera – freuen uns auf euch und unsere Gäste!
Nächste Veranstaltungen
Kali Trio; Nicolas Stocker; Urs Müller; Raphael Loher.
Quarz; Andrea Küttel; Florian Gass; Emanuel Krucker; Augustin Martz.
Tobias Hunziker: Schlagzeug/Perkussion; Andreas Stahel: Flöten, Obertongesang.
Mit Sarah Alles und Benno Lehmann.
Mit Sarah Alles und Benno Lehmann.
Newsletter
Getragen wird die Kulturfeilerei vom gleichnamigen, gemeinnützigen Verein, der sich für kulturelle Vielfalt, faire Bedingungen für Kunstschaffende und einen respektvollen Umgang mit Mensch und Umwelt engagiert.
Unsere Räume stehen Gruppen und Einzelpersonen offen – für künstlerisches Schaffen, lebenslanges Lernen, sozialen Austausch und persönliche Entfaltung.
Hier entsteht Raum für Inspiration, Begegnung und gelebte Kultur – offen, vielfältig und nachhaltig.
Veranstaltungskalender
Alle unsere Events auf einen Blick:
Bewegungsräume
Ein Ort für Bewegung, Bewegung und kreative Entfaltung:
Raumvermietung
Unsere grossen und hellen Räume können gerne gemietet werden:
Über uns
Wer steckt hinter der Kulturfeilerei? Hier unser Porträt: